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Turbobulls 2.0

Deine Daten, dein Gerät, deine Sache

Deine Finanzdaten werden verschlüsselt, bevor sie bei uns ankommen, und genau so wollen wir es. Dank Verschlüsselung direkt auf deinem Gerät tappen selbst unsere Server im Dunkeln.
Deine Daten, dein Gerät, deine Sache
Die Kurzfassung? Deine Finanzdaten werden verschlüsselt, bevor sie bei uns ankommen, und genau so wollen wir es. Die Verschlüsselung läuft automatisch, und selbst unsere Server tappen im Dunkeln.

Keine Passwörter auf unseren Servern, ganz bewusst

Wir speichern keine Passwörter. Punkt. Du meldest dich mit deinem Google-Konto oder mit einem Einmalcode per E-Mail an, dein Konto hat also gar kein Passwort. Das einzige Passwort ist das Workspace-Passwort, mit dem jeder Workspace verschlüsselt wird, und es verlässt nie dein Gerät.

Die Verschlüsselung erfolgt automatisch auf Workspace-Ebene. Wenn du einen Workspace anlegst, werden seine Schlüssel auf deinem Gerät erzeugt und erreichen unsere Server nur verschlossen, in einer Form, die wir nicht öffnen können.

So gehen wir mit deinen Daten um

Alles bleibt lokal

Unsere radikale Idee: Deine Daten bleiben immer unter deiner Kontrolle. Damit du bequem auf mehreren Geräten arbeiten kannst, synchronisieren wir automatisch verschlüsselte Kopien zwischen ihnen. Verschlüsselt werden die Daten, bevor sie dein Gerät überhaupt verlassen. Unsere Server sehen deine Portfolio- und Wallet-Daten nur als verschlüsselte Datenpakete, nie in lesbarer Form. Wie du die App auf jedes dieser Geräte bekommst, erfährst du unter Turbobulls auf Desktop und Smartphone installieren.
Ende-zu-Ende-verschlüsseltDeine Portfolio- und Wallet-Daten werden in diesem Browser verschlüsselt, bevor sie gespeichert werden. Wir können sie nicht lesen.So funktioniert es
So sind deine Daten geschützt
Welche Daten verschlüsselt sind, welche nicht und wozu Passwort und Wiederherstellungsschlüssel dienen.
Auf diesem Gerät

Deine Portfolio- und Wallet-Daten werden direkt in diesem Browser mit AES-256 verschlüsselt, bevor sie gespeichert werden. Den Schlüssel dazu öffnen nur dein Workspace-Passwort oder der zugehörige Wiederherstellungsschlüssel.

Bei uns

Wir speichern diese Daten nur verschlüsselt und können sie nicht lesen. Lesbar bleiben deine E-Mail-Adresse sowie Art und Zeitpunkt jedes Eintrags.

Passwort ändern

Zuerst wird das aktuelle Passwort oder der Wiederherstellungsschlüssel abgefragt. Danach wird der Schlüssel mit dem neuen Passwort neu verschlüsselt, sodass nichts erneut hochgeladen werden muss. Ein neuer Wiederherstellungsschlüssel ersetzt den alten.

Der Wiederherstellungs­schlüssel

Dein einziger Weg zurück in den Workspace, wenn du das Passwort vergisst. Wir können es nicht für dich zurücksetzen. Mit deinem aktuellen Passwort kannst du einen neuen Schlüssel erstellen. Der alte ist danach ungültig.

Settings > Encryption (Einstellungen, Verschlüsselung) mit geöffnetem „So funktioniert es“: „Auf diesem Gerät“ sagt, was vor dem Speichern verschlüsselt wird, „Bei uns“, was lesbar bleibt: deine E-Mail-Adresse sowie Art und Zeitpunkt jedes Eintrags.

Workspaces sind standardmäßig verschlüsselt

Wenn du einen Workspace anlegst, legst du ein eigenes Passwort für genau diesen Workspace fest. Dein Gerät erzeugt die Schlüssel des Workspace zufällig, leitet dann mit einem kryptografischen Verfahren (PBKDF2-SHA-256) aus diesem Passwort einen eigenen Schlüssel ab und verschließt die Schlüssel damit.

Das Workspace-Passwort wird nirgends gespeichert, weder auf deinem Gerät noch auf unseren Servern, und es wird nie an uns geschickt. Auch der daraus abgeleitete Schlüssel verlässt nie dein Gerät. Auf unseren Servern liegen nur die verschlossenen Schlüssel, und öffnen lassen sie sich nur mit deinem Passwort oder deinem Wiederherstellungsschlüssel.

So arbeiten die Schlüssel zusammen: Wenn du einen Workspace anlegst, erzeugt dein Gerät ein RSA-OAEP-Schlüsselpaar (2048 Bit) und einen zufälligen 256-Bit-Datenschlüssel. Der Datenschlüssel ver- und entschlüsselt deine eigentlichen Workspace-Daten mit AES-256-GCM, jeden Eintrag mit einem neuen Zufallswert. Gespeichert wird er nur verschlüsselt, mit dem öffentlichen Schlüssel des Workspace. Der private Schlüssel, der ihn öffnet, wird ebenfalls nur verschlüsselt gespeichert: einmal mit dem Schlüssel, der aus deinem Passwort abgeleitet wird, und eine zweite Kopie mit deinem Wiederherstellungsschlüssel.

Änderst du das Passwort, wird derselbe Datenschlüssel unter dem neuen Passwort wieder verschlossen, und du bekommst einen neuen Wiederherstellungsschlüssel. Deine Daten müssen also nie neu verschlüsselt werden.

Die Schlüssel verlassen dein Gerät nur verschlossen

Die Schlüssel werden auf deinem Gerät erzeugt, wenn du einen Workspace anlegst. Auf unsere Server gelangen sie nur verschlossen, und das Passwort und der Wiederherstellungsschlüssel, mit denen sie sich öffnen lassen, werden nie übertragen. Damit dich dieses Gerät nicht bei jedem Besuch nach dem Passwort fragt, wird der aus deinem Passwort abgeleitete Schlüssel in deinem Browser zwischengespeichert. Er lässt sich aber nicht exportieren: Die App kann ihn zum Entsperren deiner Daten verwenden, den Schlüssel selbst aber buchstäblich weder auslesen noch herauskopieren. Beim Abmelden wird er gelöscht.

Technischer Hinweis

Für alle Verschlüsselungsvorgänge und für die Erzeugung von Zufallszahlen nutzen wir die Web Crypto API.

Sicherheitsgarantien

Davor bist du geschützt

Datenlecks in der Datenbank: Verschlüsselte Daten in unserer Datenbank sind ohne dein Workspace-Passwort oder seinen Wiederherstellungsschlüssel unlesbar. Die AES-GCM-Verschlüsselung, deren Schlüssel unter einem über PBKDF2 abgeleiteten Schlüssel verschlossen sind, sorgt dafür, dass deine Daten sicher bleiben, selbst wenn jemand Zugriff auf die Datenbank erlangt.

Unbefugtes Entschlüsseln: Dein privater Schlüssel ist mit Schlüsseln verschlüsselt, die aus deinem Workspace-Passwort und aus deinem Wiederherstellungsschlüssel abgeleitet werden. Ohne eines von beiden ist das Entschlüsseln rechnerisch praktisch unmöglich.

Auslesen der Schlüssel: Der Schlüssel, den dein Browser aufbewahrt, liegt in der Web Crypto API des Browsers als nicht exportierbar vor. Mit ihm lassen sich kryptografische Vorgänge ausführen, aber er lässt sich nicht lesen, kopieren oder übertragen.

Zugriff auf dem Server: Deine Portfolio- und Wallet-Daten werden vor dem Synchronisieren auf deinem Gerät verschlüsselt. Unsere Server speichern sie nur als verschlüsselte Datenpakete, mit verschlossenen Schlüsseln, und haben nie etwas, womit sie sich öffnen lassen.

Davor können wir dich nicht schützen

Angriffe auf die Lieferkette - jemand tauscht unseren Code gegen manipulierte Versionen aus

Direkte Manipulation der Datenbank - unbefugtes Schreiben oder Löschen

Erkennen von Aktivitätsmustern - wir sehen, wann Vorgänge stattfinden und welcher Art sie sind, nur nicht ihren Inhalt

Der Unterschied: verschlüsselt vs. Ende-zu-Ende-verschlüsselt

Andere Portfolio-Apps versprechen, „deine Daten sind verschlüsselt“, oder werben mit „Sicherheit auf Bankniveau“. Hier erklären wir, warum das nicht dasselbe ist wie das, was wir tun.

„Verschlüsselt“ heißt nicht privat

Was die meisten Apps mit ‚verschlüsselt‘ meinen

Verschlüsselt bei der Übertragung und bei der Speicherung heißt:

  • Die Daten sind verschlüsselt, während sie zwischen deinem Gerät und den Servern des Anbieters unterwegs sind (HTTPS)
  • Die Daten sind verschlüsselt, während sie in seiner Datenbank liegen (Verschlüsselung im Ruhezustand)

Aber jetzt kommt der Haken: Die Schlüssel liegen beim Anbieter. Er kann deine Daten jederzeit entschlüsseln. Wenn du dein Portfolio-Dashboard, deine Diagramme oder Auswertungen siehst, lesen seine Server deine unverschlüsselten Daten, um diese Funktionen zu erzeugen.

„Verschlüsselt“ heißt nur, dass die Daten vor Hackern von außen geschützt sind oder für den Fall, dass jemand seine Festplatten stiehlt. Es schützt dich nicht davor, dass der Anbieter selbst deine Daten sieht.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist etwas anderes

So funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) wirklich

Nur du kannst die Schlüssel öffnen. Deine Daten werden auf deinem Gerät verschlüsselt, und die Schlüssel, die sie öffnen, sind mit deinem Workspace-Passwort verschlossen. Dieses Passwort sehen wir nie, und die Schlüssel haben wir nur verschlossen.

Unsere Server sehen nur verschlüsselte Datenpakete. Wenn deine Daten synchronisiert werden, speichern wir unlesbaren Zeichensalat. Wir können ihn nicht entschlüsseln, keine Auswertungen darauf laufen lassen und weder deine Positionen noch ihre Werte sehen, selbst wenn wir wollten.

Keine Verarbeitung auf dem Server. Funktionen, für die wir deine Portfoliodaten lesen müssten (KI-Empfehlungen, Auswertungen auf dem Server), können wir nicht anbieten, weil wir buchstäblich keinen Zugriff darauf haben.

Was dein Gerät tatsächlich verlässt

Wenn Turbobulls synchronisiert, wird eine gespeicherte Transaktion als verschlüsseltes Datenpaket übertragen: der verschlüsselte Text plus der Initialisierungsvektor, der nötig ist, um ihn mit einem Schlüssel zu entschlüsseln, den nur dein Gerät öffnen kann. Die Beträge, Ticker und Notizen, die du eingegeben hast, stecken in diesem verschlüsselten Text, nicht daneben.

Ein typischer Tracker sendet
{
  "amount": 1234.56,
  "ticker": "AAPL",
  "note": "monthly dca",
  "date": "2026-07-27"
}
Lesbar für den Server, sein Personal und jeden, der an die Datenbank gelangt.
Turbobulls sendet
{
  "action": "transaction added",
  "encrypted": "k3JhbmRvbS1sb29raW5nIGJhc2U2...",
  "iv": "9tK2fQ7xW1pL4mNz",
  "created_at": "2026-07-27T14:22:31Z"
}
Dein Betrag, dein Ticker und deine Notiz stehen nicht darin. Nichts zu lesen.

Der Unterschied liegt in der Architektur: Bei einem Tracker, der auf dem Server rechnet, enthält die Anfrage deine Zahlen in lesbarer Form, weil sein Server sie lesen muss, um seine Arbeit zu machen. Die Anfrage von Turbobulls kann sie gar nicht lesbar enthalten, weil die Verschlüsselung schon auf deinem Gerät passiert ist. Wenn die Daten ankommen, gibt es für den Server nichts zu lesen.

Warum andere Apps das nicht tun

Echte E2EE ist schwieriger umzusetzen und schränkt die Funktionen ein. Die meisten Portfolio-Apps müssen deine Daten sehen, um:

  • Auswertungen deines Portfolios auf ihren Servern zu erzeugen
  • KI-gestützte Empfehlungen anzubieten
  • Performance-Berichte zu erstellen
  • Dir Dashboards zu zeigen, ohne dass dein Gerät viel rechnen muss
Wir haben einen anderen Weg gewählt. Wir haben alle Funktionen - Performance-Diagramme, Auswertungen, Finanzberechnungen, Berichte - so gebaut, dass sie komplett auf deinem Gerät laufen. Ja, das ist aufwendiger. Ja, dafür braucht es leistungsfähigeren Code auf deinem Gerät. Dafür brauchen wir aber nie Zugriff auf deine unverschlüsselten Daten.

Du bekommst dieselben Funktionen, nur lokal verarbeitet statt auf unseren Servern.

Warnsignale im Marketing

Wenn eine App beides verspricht:

  • „Deine Daten sind vollständig verschlüsselt und privat“
  • UND „Wir bieten KI-Analysen und Empfehlungen für dein Portfolio“

Dann ist eine der beiden Aussagen wahrscheinlich irreführend. KI-Analysen auf dem Server setzen voraus, dass deine unverschlüsselten Daten gelesen werden.

Wir nutzen die App auch selbst

Deshalb ist uns das so wichtig: Wir verwalten unsere eigenen Portfolios in dieser App. Jede Entscheidung zur Sicherheit schützt unser Geld genauso wie deins. Eigeninteresse ist ein starker Antrieb für gute Sicherheit.

Fragen? Wir haben dieses System gebaut, weil wir die App selbst nutzen. Deine Privatsphäre ist keine Funktion, sie ist das Fundament. Schreib uns

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